Smarte Alltagsgeräte senden ständig Daten und sind untereinander vernetzt – ob nötig oder nicht. In einem Impulsvortrag mit Live-Demo nähern sich Prof. Dr. Stefan Katzenbeisser, Inhaber des Lehrstuhls für Technische Informatik, und Dr. Henrich C. Pöhls, Geschäftsführer des IT-Sicherheitszentrums, den Herausforderungen und Lösungen solcher sicherheitskritischer Probleme.Konkret gehen die Referenten dabei auf die Ergebnisse des Interdisziplinären Forschungsverbundes ForDaySec und des Forschungsprojekts SyRESKMU ein und präsentieren im Rahmen einer Diskussion zwei Demos. Ziel ist es dabei, technische Möglichkeiten aus der Forschung vorzustellen, die dabei helfen, im Alltag kritische digitale Funktionen und seine Privatsphäre zu schützen.Dabei wird gezeigt, warum man mehr smarte Fähigkeiten auch ›offline‹ haben sollte. Da dies den Nutzerinnen und Nutzern nicht leicht gemacht wird, ist es eine gemeinsame Herausforderung für Forschung, Politik und Gesellschaft dies einzufordern. Im Rahmen der Veranstaltung werden Wege erarbeitet, wie dies gemeinsam gelingen kann.Mit dieser Veranstaltung beteiligt sich die Universität Passau am bundesweiten Digitaltag 2026 mit dem Schwerpunkt "Sicherheit".Zeit: Freitag, 26. Juni 2026, 17.00 - 19.30 UhrOrt: Uni live - Raum an der Großen Klingergasse 2aDie Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr mit einem Impulsvortrag, um 18.00 Uhr gefolgt von einer Live-Demo. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen Fragen zu stellen, Diskussionen sind willkommen.Hier geht es zur Anmeldung.
Smarte Alltagsgeräte senden ständig Daten und sind untereinander vernetzt – ob nötig oder nicht. In einem Impulsvortrag mit Live-Demo nähern sich Prof. Dr. Stefan Katzenbeisser, Inhaber des Lehrstuhls für Technische Informatik, und Dr. Henrich C. Pöhls, Geschäftsführer des IT-Sicherheitszentrums, den Herausforderungen und Lösungen solcher sicherheitskritischer Probleme.
Konkret gehen die Referenten dabei auf die Ergebnisse des Interdisziplinären Forschungsverbundes ForDaySec und des Forschungsprojekts SyRESKMU ein und präsentieren im Rahmen einer Diskussion zwei Demos. Ziel ist es dabei, technische Möglichkeiten aus der Forschung vorzustellen, die dabei helfen, im Alltag kritische digitale Funktionen und seine Privatsphäre zu schützen.
Dabei wird gezeigt, warum man mehr smarte Fähigkeiten auch ›offline‹ haben sollte. Da dies den Nutzerinnen und Nutzern nicht leicht gemacht wird, ist es eine gemeinsame Herausforderung für Forschung, Politik und Gesellschaft dies einzufordern. Im Rahmen der Veranstaltung werden Wege erarbeitet, wie dies gemeinsam gelingen kann.

Mit dieser Veranstaltung beteiligt sich die Universität Passau am bundesweiten Digitaltag 2026 mit dem Schwerpunkt "Sicherheit".
Zeit: Freitag, 26. Juni 2026, 17.00 - 19.30 Uhr
Ort: Uni live - Raum an der Großen Klingergasse 2a
Die Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr mit einem Impulsvortrag, um 18.00 Uhr gefolgt von einer Live-Demo. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen Fragen zu stellen, Diskussionen sind willkommen.
Hier geht es zur Anmeldung.